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Kulturgüterschutz

Der Kulturgüterschutz (KGS) inventarisiert und dokumentiert für Bund, Kanton und Gemeinde schützenswerte Objekte. Unter der Leitung von Chef Philipp Schürch sind derzeit 13 Angehörige des Zivilschutzes im Einsatz.

Die Arbeiten im Kulturgüterschutz während des jährlichen, fünftägigen Wiederholungskurses sind vielfältig. Zu den klassischen Aufgaben für Gemeinde, Kanton und Bund gehört die Inventarisierung und Dokumentation von schützenswerten Objekten. Dazu werden im Idealfall Pläne für eine allfällige Notfall-Evakuation erstellt. Auch das Lagern und Dokumentieren von Objekten für eine mögliche Restaurierung gehört zum Aufgabengebiet.

Daneben unterstützt der KGS bei Bedarf die kantonale Behörde oder private Institutionen bei anliegenden Kulturarbeiten. Daraus ergeben sich immer wieder spannende Aufgaben. So war der KGS unter anderem schon für das Historische Museum oder das Kapuzinerkloster im Einsatz. Letztes Jahr Stand die Inventarisierung eines privaten Planarchivs auf dem Programm. «Die Einsätze im Dienst der Gesellschaft sind wichtig und bieten eine spannende Abwechslung», sagt KGS-Chef Philipp Schürch.

Für den KGS im Einsatz sind zwischen 10 und 15 Personen, aktuell sind es 13 ausgebildeten KGS-Spezialisten. Eingeteilt werden vorzugsweise Berufsleute mit historischem Interesse und einer geeigneten Ausbildung. Dies sind zum Beispiel Architekten, Geschichtsstudenten oder Fotografen.

Philipp Schürch
KGS-Chef Philipp Schürch

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