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Zivilschützer haben 5000 Liter unbrauchbares Material entsorgt

Während gesamthaft vier Wochen in den Monaten Februar, März und Juni dieses Jahres standen zwanzig Zivilschützer der RZSO im Einsatz, um in zahlreichen Gemeinden der Region Unterstützungsmaterial zu entsorgen.

Im Auftrag des Kantons Solothurn sammelten die Angehörigen der Logistiktruppe älteres Zivilschutzmaterial, welches seit geraumer Zeit nicht mehr gebraucht wird, aus den umliegenden Orten ein und brachten es zur Inventur ins Zivilschutzzentrum nach Olten. „Wir haben während der Zeit des Einsatzes mit unseren neuen Fahrzeugen rund 2000 Kilometer zurückgelegt“, sagte der verantwortliche Kursleiter, Hauptmann Thomas Lüthi, nach getaner Arbeit. In Olten überprüften die Zivilschützer die Geräte auf ihre Funktionstüchtigkeit. Dabei entsorgten sie knapp 5000 Liter Material, das sich aufgrund des Alters als nicht mehr brauchbar herausstellte. Weitere 20 Kubikmeter Holz wurden verbrannt. Die restlichen Geräte füllen im Moment die Lagerhallen des Zivilschutzzentrums und werden teilweise in den nächsten Monaten an Gemeinden und Partnerorganisationen abgegeben, um deren Bedarf zu decken. Voraussichtlich am 24. August wird alles Material, das bis dahin keinen Abnehmer gefunden hat, der Öffentlichkeit zum Verkauf angeboten. Während des Einsatzes führte die Logistiktruppe neben der Entsorgung des Unterstützungsmaterials weitere wichtige Aufgaben aus. So bereiften die Angehörigen des Zivilschutzes 30 Anhänger neu, wechselten die in die Jahre gekommenen Schwimmkörper an allen Westen aus, überprüften sämtliche Treibstoffkanister auf ihre Tauglichkeit und ersetzten diese bei Bedarf. „Es hat uns Spass gemacht, während unseres Wiederholungskurses solch sinnvolle Aufgaben ausführen zu dürfen“, waren sich die anwesenden Zivilschützer am letzten Einsatztag einig. (mzi)
Ordnung muss sein
Zivilschützer packen an

Datum der Neuigkeit 17. Juni 2011