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Zivilschützer wurden aus dem Dienst entlassen

Am Freitag, dem 27.11.2015 trafen sich die Gäste ab 18:30 Uhr im Restaurant Frohsinn in Kappel, um gemeinsam die Entlassung aus der Zivilschutzdienstpflicht für die Zivilschützer mit Jahrgang 1975 zu feiern.
Nach einem kurzen Apero im rustikal eingerichteten Saal begab sich die Gesellschaft an die Tische, um den offiziellen Teil des Abends einzuleiten.

Es folgte die Begrüssung durch den Kommandanten Franco Giori, welcher die Anwesenden herzlich willkommen hiess. Nach einer kurzen Vorstellung der Traktanden und Begrüssung aller Anwesenden wurde die Stimmung kurz ernster, als sich alle Anwesenden für einen respektvollen Moment des Schweigens zu Ehren eines kürzlich verstorbenen Kameraden sowie aller verschiedener Angehörigen des Zivilschutzes erhoben und inne hielten.

Im Anschluss trat der Gemeindepräsident von Kappel Herr Rainer Schmidlin vor, um seine Willkommensrede zu halten. Unter allerlei amüsanten und auch informativen Anekdoten liess er verlauten, wie wichtig und gewinnbringend die Zusammenarbeit im Zivilschutz der 12 Vertragsgemeinden sei. Zitat:„Es sind 12 Gemeinden in der RZSO Olten, gemeinsam erfolgreich in der Erfüllung der Aufgabe die Bevölkerung zu schützen“.

Es folgte der Rückblick des Jahres 2015 durch Kommandant Franco Giori mit einer Aufzählung diverser Zivilschutzeinsätze; vom letzten Test der alten und inzwischen abgebauten Sirenenanlagen über die Gesamtnotfallübung mit dem Regionalen und Kantonalen Führungsstab sowie den nationalen Bundesstellen bis zum noch folgenden Aufbau der Chalets für den Adventsmarkt im Garten des Kapuzinerklosters Olten. Bei über 2543 Diensttagen hat sich einiges angesammelt, was sich zu erzählen lohnt.

Zu guter Letzt wandte sich die Präsidentin der Regionalen Zivilschutz- und Bevölkerungsschutzkommission, Frau Iris Schelbert-Widmer, mit einigen Worten an die Abgänger, bevor diese nach einer Zusammenfassung ihrer Zivilschutzkarriere mit einem Handschlag aus dem Dienst entlassen wurden. Nebst den Abgängern des Jahrgangs 1975 wurden zwei weitere Abgänge gefeiert, welche nach 6 und 14 zusätzlichen Dienstjahren in ihrer Tätigkeit als Anlagenwarte entlassen wurden. Nach der Verabschiedung war der offizielle Teil des Abends beendet und man wandte sich dem geselligen Teil zu.


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Marco Jenzer mit 29 Diensttagen, Marc Tabalin mit 32 Diensttagen, Beat Gutzwiller mit 135 Diensttagen, 6 zusätzliche Dienstjahre (Anlagenwart), Heinrich Tellenbach mit 136 Diensttagen, 14 zusätzliche Dienstjahre (Anlagenwart).

Datum der Neuigkeit 29. Nov. 2015