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Statt Kulturgüter archivieren sind Zivilschützer im Hochwasser-Einsatz

Bei den Zivilschützern, die normalerweise wertvolle Kulturgüter in der Region erfassen und in einer Datenbank ablegen (siehe Text unten), gabs gleich zu Beginn ihres WK Anfang Mai eine Planänderung: Kommandant Franco Giori hat die 15 Mannen kurzfristig für einen Hochwasser-Einsatz aufgeboten: Wetterfeste Kleidung und Gummistiefel wurden gefasst und wenige Minuten später standen die Zivilschützer, die es eigentlich gewohnt sind im Trocknen mit Computer und Fotoapparat zu arbeiten, in der Oltner Badi bereit, um Sandsäcke aufzubauen. Moralische Unterstützung erhielten sie von der Oltner Stadträtin und Präsidentin der Bevölkerungsschutzkommission, Iris Schelbert, die ebenfalls vor Ort war (siehe Bild). Weil sich die Lage bald einmal beruhigte, kam es schliesslich nicht zum ausserplanmässigen Einsatz. Sie blieben bis zum Mittag aber in Alarmbereitschaft, bis wieder in ihren WK zurückkehrten. Zum Hochwasser-Einsatz kam dann ein Teil der Truppe doch noch: Jeweils Zweiergruppen hielten ab Donnerstag bei den Beaver-Elementen, die beim Oltner Aarebistro zum Hochwasserschutz aufgestellt wurden, Wache und kontrollierten den Wasserstand.


Zivilschützer im Hochwasser-Einsatz
Bild oben: Die Zivilschützer überwachen den Pegelstand der Aare beim Aarebistro.
Bild unten: Zivilschützer stehen bei der Oltner Badi bereit für ihren Hochwasser-Einsatz, Iris Schelbert (mitte) ist ebenfalls vor Ort (Foto Bruno Kissling, Oltner Tagblatt).

Datum der Neuigkeit 5. Mai 2015